Hallo Sommerhaus!

Wir renovieren unser Sommerhaus. Unser Landhaus. Unser Feriendomizil. Das Zweithaus. Bevor nun alle denken es sei der Wohlstand ausgebrochen: alle anderen nennen es schäbige Gartenlaube.

Trotz Wohnmobil und Zelt kommen wir einfach viel zu selten raus, weil die ganze Familie kein wirkliches Talent hat, Wochenenden wirklich frei zu halten. Seit nun fast vier Jahren besitzen wir jedoch einen Schrebergarten, mit dem Rad 10 Minuten entfernt von unserem zu Hause. Ganz hübsch gelegen, am Rande einer kleinen Kolonie direkt am Waldrand. Der Garten hat 250 Quardatmeter und wird auch dieses Jahr wieder all unser Gemüse und ein wenig Obst in den Sommermonaten liefern. In diesem Garten steht also unser Sommerhaus, man ahnt, Sommerhaus ist wohl etwas übertrieben.
12,87 Quadratmeter, rechteckiger Grundriss. Eine Tür, zwei Fenster, zwei Meter Deckenhöhe – ein Loch! Aber ich hab diesen Traum, vom erholsamen Rückzugsort für ein oder zwei Nächte im Monat, wenn es das Wetter erlaubt.

Als ich den Garten 2014 übernommen hatte, machte man mit Betreten der Laube eine Zeitreise in vergangene Jahrzehnte, Eiche-rustikal Essecke, Tapeten aus den 70ern und Küchenmöbel aus den 50ern. Es roch muffig, der Boden war aus zig PVC-Reststücken zusammen geflickt und in den Wänden steckten unzählige Nägel und Schrauben. Wir rissen die Tapeten ab, spachtelten Löcher und entsorgten Säckeweise unnötigen Kram aus, auf und hinter Schränken. Wir strichen neu, verlegten neuen PVC und stellten fest: es wird nicht schöner! Und so sieht es nun aus, weiße Wände, weiße Decke, immer noch Löcher in den Wänden runtergekommene Möbel und ein Boden, den ich so nie hätte kaufen dürfen…

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Nachdem ich Pinterest und vorallem Instagram für mich entdeckt habe, wurde viel gestöbert und recherchiert. Ich habe unzählige Ideen gesammelt und Blogs gelesen und in mir reifte der Plan nach Veränderung. Nach dem Esstischbau im Dezember und dem damit neu entdeckten handwerklichen Talent erscheint diese Idee des Projekts „Alles neu in der Laube“ zumindest nicht mehr ganz so unmöglich wie noch vor ein paar Wochen. Und so gab es nun zumindest mal einen Plan!
Die Möbel sind leer geräumt, der Sperrmüll auf einem Berg vor der Laube und die Möbel die verschenkt wurden, warten auf ihre neuen Besitzer, die am Wochenende hoffentlich für mehr Platz in der Laube sorgen werden. Der Wetterbericht spricht für das kommende Wochenende nicht für uns, aber bei Minusgraden macht die Arbeit in der Laube, ohne Isolierung einfach auch keinen Spass. Also bleibt solange nur abwarten und Tee trinken. Damit ihr aber schon mal einen Eindruck habt, gibts noch ein paar Vorher-Fotos!

 

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Warum ein Segelschein auch im Binnenland sinnvoll sein kann

„Wir fahren um sieben los“, dieser Satz tönt fast an jedem Urlaubsvorabend durch unser Haus und um kurz nach acht Uhr am nächsten Morgen, wenn die Türen des Autos zufallen und der Motor läuft, lachen wir herzlich darüber!

Das Auto ist diesmal unglaublich aufgeräumt für einen Skiurlaub, die Dachbox hat sich schon gelohnt noch bevor wir überhaupt los gefahren sind. Wir starten bei grauem Himmel in Richtung Berge und mit jedem Kilometer wird der Himmel düsterer, der Regen mehr, der Wind stärker und die Verkehrsnachrichten gruseliger. Pünktlich zum Skiurlaub hat Burglinde, der hoch sympathische Januar-Orkan das Land erreicht. Bereits bei Nürnberg geht der Blick eigentlich ununterbrochen gen Dachbox und die Frage ob wir wohl mit Box und Ski in Südbayern ankommen ist allgegenwärtig. Hinter Ingolstadt beginnt der Wahnsinn, und unser knapp 2 Tonnen Schiff weht es von einer Spur auf die andere und zurück. Wie man inzwischen nun sagen kann, auch Autofahren kann Muskelkater zur Folge haben. In den Handgelenken. Die Fahrt war ein Abenteuer, auf einer deutschen Autobahn sich fühlen, als säße man in einer Nussschale in der Magellanstraße mit all ihrem komplizierten Wetter.

Nachdem nun auch die ersten Bergbahnen den Betrieb einstellten, war schnell klar, dass sich die frühe Abfahrt zu Gunsten eines Anreisetags auf Skiern, auch nicht rentiert hat. Aber bei all dem Wind und Regen hätten wir hier definitiv weniger Spass gehabt, als bei unserem absolut spannenden Besuch des „Haus der Berge“, wie das Nationalparkzentrum Berchtesgaden heißt. Die Ausstellung zur „Vertikalen Wildnis“ der Alpen war spannend und durch die narrative Ausstellungsarchitektur für Kinder, wie Erwachsene zu gleich sehr kurzweilig.

Im Hotel, alias Feuerwehrerholungsheim Bayerisch Gmain, erwartete uns am späten Nachmittag schon das Schwimmbad und die Sauna, welche auch die folgenden Skitage zu einem entspannten Ausklang brachte. Und es wartete bereits eine Familie die wir hier vor einem Jahr bereits kennen gelernt hatten auf uns. In der Sauna trafen wir zufällig noch ein Pärchen vom letzten Jahr und so waren auch die amüsenten Abende an der Bar wieder gesichert.

Für den Pistenspaß haben wir uns, wie bereits die letzten beiden Male wieder das Skigebiet in Lofer ausgesucht. In 20 Minuten Entfernung erwartet hier gerade Familie ein perfektes Areal, viele blaue Pisten, übersichtlich trotz über 30 Pistenkilometer und bezahlbare Skipässe und Hütten. Wir bevorzugen hier seit dem letzten Urlaub die Kechtalm, unterhalb des Schwarzeck, etwas am Rande des Skigebiets hat man hier ein unglaubliches Panorama auf die umliegende Bergwelt, freundlichen Service und gute Qualität zu ordentlichen Preisen.

Da wir dieses Jahr nur drei Nächte gebucht hatten, ging der Urlaub wieder viel zu schnell zu Ende. Da wir aber im Herbst bereits den Campingplatz Grubhof bei Lofer für uns entdeckt haben und die Gemeinde ein kostenloses Skibusnetz hat, werden wir sicherlich wieder hier her kommen und dann auch mal mutig, die Sache mit dem Wintercamping ausprobieren.

Kannten wir vor einem Jahr dieses Fleckchen Erde zwischen Lofer und Bayerisch Gmain so überhaupt nicht, fühlt sich Urlaub hier inzwischen an, wie nach Hause kommen.

„Du bist also bei der Feuerwehr…“

Diesen Satz hab ich in den letzten 19 Jahren unzählige male gehört. Gleich danach kommt dann die Frage: „Und was macht man da so?“ und beides mit dem gewissen Blick aus Skepsis und Verachtung, selten mit Bewunderung.

Während die meisten sagen, sie wollten schon immer zur Feuerwehr, fiel die Entscheidung bei mir etwas pragmatischer. Es gab einen Tischtennisverein und eine Jugendfeuerwehr bei uns im Dorf, da ich aber für ersteres zu blind war, blieb nur zweiteres übrig und inzwischen bin ich froh ein Teil dieser Institution zu sein. Vor 19 Jahren, gerade der Dorf-Feuerwehr mit Anhänger für den Traktor beigetreten, hätte ich nicht ganz erwartet mal in einer Feuerwehr mit knapp 400 Aktiven zu sein, mehr Einsätzen im Jahr als in der Dorffeuerwehr im ganzen Leben und mit fast so vielen Fahrzeugen wie Dorfeinwohnern. Zugegeben, der letzten Punkt ist übertrieben, aber bei über 40 Fahrzeugen kann man den überblickt auch durchaus mal verlieren.

Nach einer unglaublich lehrreichen Zeit in den Jugendgruppen zwei grundverschiedener Feuerwehren, in denen ich viel feuerwehr-spezifisches aber vor allem auch viel über Werte erlernte, lag es nahe auch weiter diesem Hobby nachzugehen.

Seit zehn Jahren bin ich nun hier in dieser Stadt bei der Feuerwehr. Zunächst in einer anderen Gruppe, wechselte ich vor nun zwei Jahren umzugsbedingt in meine jetzige: 50 aktive Kameraden, 5 Fahrzeuge. Ich mag die Kameradschaft, das unentwegte Lernen, manchmal auch das Adrenalin, die körperliche Anstrengung, aber auch den Smalltalk nach einer Übung, das Schweigen im Fahrzeug auf Einsatzfahrten, das Gelächter nach der dritten Fehlalarmierung am Tag. Ich mag den Zusammenhalt, der unterschiedlichsten Charaktere. Das man sich laut Streiten kann und 30 Sekunden später wieder ein unschlagbares Team sein kann. Ich mag es, wenn nur die Küche und nicht das ganze Haus abgerannt ist, ich mag es wenn die Katze vom Dach ist, und der Rettungsdienst Unfallopfer kompetent versorgen kann, weil die Feuerwehr sie befreit hat. Ich mag es fix und alle aus dem Atemschutzeinsatz zu kommen, und kleinen Kindern von meinem Hobby zu erzählen und dabei die leuchtenden Augen zu beobachten.

Ich mag es nicht, wenn man sich über Feuerwehren lustig macht, wenn man schlecht über ihre Arbeit redet. Ich mag es nicht, wenn ich morgens um drei, Stunden lang auf einen Staatsanwalt warten muss. Wenn man Türen öffnet und niemand mehr „Hallo“ ruft. Ich mag es nicht, wenn man das Auto als solches, nach dem Unfall nicht mehr erkennt. Wenn die Bewohner verzweifelt vor ihrem brennenden Haus stehen, mag ich das auch nicht. Ich mag nicht, wenn der Melder geht und man zum Einsatz muss, wenn die ganze Familie beim Essen sitzt. Und wenn man sich über „diesen Verein“ lustig macht, mag ich das auch nicht.

Ich bin gerne Feuerwehrkamerad und mach meine Arbeit wie jeder andere auch. Und ich muss mich nicht über tolle Bilder oder Heldengeschichten profilieren. Bei einer Brandleiche gibts es auch keine Heldengeschichte. Bei einem schwerst Verletzten Unfallopfer auch nicht. Bei einer Türöffnung nach Suizid sowieso nicht. Beim Arm aus der Knetmaschine befreien auch nicht wirklich.
Aber ja vielleicht beim, vom brennenden Balkon, geretteten Kaninchen am letzten Ostersamstag.

Zeltpremiere im Oktober

Irgendwie stand mir die letzten Wochen und Monate nicht nach schreiben, daher gibts auch erst jetzt im Januar-Grau den Bericht über unseren ersten Zelturlaub. Aber bei diesem Grau in Grau Wetter, erfeut man sich an den wunderbaren Bildern des goldenen Herbsts gleich noch mehr.

Es ist der 13. Oktober, wir sind gerade sechs Wochen von unserem Wohnmobilurlaub auf Elba zurück. Der Wetterbericht hat erbarmen mit uns und gönnt uns eine Zelturlaubpremiere noch in 2017. Die Packliste ist unendlich und wir fragen uns, ob die Rechnung mit dem Zelturlaub überhaupt aufgeht. Fakt ist, mit Kindern wirds eng im Auto! Sicherlich ist dies auch der Angst vor den Kalten Nächten geschuldet, schließlich nutzen die wärmsten 20Grad am Mittag nichts, wenn Nachts uns 3 Grad in die wärmsten Schlafsäcke die wir besitzen zwingen und sechs extra Decken auf der Rücksitzbank auf ihren Einsatz warten.

Wir haben uns den Campingplatz Grubholz ausgesucht, in einer Region die wir bis dahin nur verschneit im tiefsten Winter kennen gelernt haben. Wir sind in weniger als 4 Stunden Fahrt in Lofer und haben auf der Zeltwiese freie Wahl, haben sich doch außer uns nur noch zwei Zeltbesitzer hier her verirrt.
In ungefähr einer Stunde sind wir komplett eingerichtet. Das Zelt steht, die Schlafkabine ist eingeräumt, die Picknickdecke als Teppichersatz im Vorraum ausgebreitet und die Küchenecke eingeräumt. Da uns noch einiges an Ausstattung fehlte und wir den Kauf nicht überstürzen wollten und ich für mein Gewissen erst tagelang recherchieren muss, haben wir uns eine Elektrokochplatte bei den Eltern geliehen und vorsichtshalber noch den Heizlüfter eingepackt, bevor wir am nächsten Morgen erfroren im Zelt gefunden werden. Schnell haben wir festgestellt, dass wir einen Küchenschrank benötigen, dieser ist in der Zwischenzeit auch schon eingezogen und wartet im Keller auf seinen ersten Einsatz! Mit allem anderen waren wir sehr gut aufgestellt, es hat nichts gefehlt und es war auch nichts was zu viel eingepackt war.

Nun, da wir so schnell in Lofer waren und noch schneller unser Basecamp stand, stellte sich die Frage was mit dem Wochenende anfangen. Wir entschlossen uns am Nachmittag die Vorderkaserklamm zu besuchen und lösten gleich ein Kombiticket namens „Saalachtaler Naturgewalten“ und nutzten dieses dann am Samstag noch für die Seisenbergklamm und die Lamprechtshöhle. Für 12€ pro Erwachsenem eine lohnende Investition. Auf dem Weg zur Vorderkaserklamm kamen wir am Naturbadegebiet entlang und eigentlich wurde in diesem Moment schon beschlossen, dass wir auch 2018 mal hier her kommen. Ein wunderbares Fleckchen Erde.

Die Abende verbrachten wir auf dem Campingplatz. Neben der wunderbaren ruhigen Lage direkt an der Saalach besticht dieser vor allem durch seine wunderbaren, sauberen Waschräume, da können sich viele andere Plätze eine Scheibe abschneiden und einen unglaublich schönen Saunabereich im alten Bauernhaus. Von außen kaum als solches zu erkennen, ist es innen ein moderner, gemütlicher Wellnessbereich, der nur zu empfehlen ist.

Wir freuen uns auf jeden Fall sehr, hier nochmal unser Basecamp aufzuschlagen.

Die Sache mit dem Auto

Wir haben den letzten Samstag der Weihnachtsferien, 2018. Diesen verbringe ich seit sechs Jahren immer gleich, mit einem ausführlichen Frühstück und der Rückfahrt aus dem Urlaub im Ferienende-Heimreise-Chaos.

Vor jedem Urlaub steht das Packen und gleich im Anschluss der entsetzte Blick auf den Berg Gepäck und den Kofferraum. Inzwischen haben wir die Sache mit dem Packen ziemlich gut im Griff, wir nehmen kaum überflüssiges mit und die Koffer wurden aufs nötigste minimiert, und dennoch ist unser Kompaktvan, wie ihn der Hersteller so schön nennt, mehr kompakt als Van.

Die B-Klasse lebte schon vor mir in diesem Haushalt und abgesehen von vielen Pluspunkte ist sie mit Blick auf Stauraum und Dieselverbrauch eher B-Ware als -Klasse. Nach drei Skiurlauben beladen bis unters Dach und unter die Vordersitze und vorallem unserer Zelturlaubpremiere war der Entschluss da:

ein neues Auto muss her, ein Bus, am liebsten ein VW aber ein Hyundai würde es auch tun. Weniger verbrauchen sollte er, mehr Sitzplätze und Stauraum haben, nicht ganz hässlich sein, ein zuverlässiger Partner und vorallem bezahlbar. Und da liegt der Hase auch begraben, 30k€ für ein Auto, dass man „nur“ für Urlaub wirklich braucht sind ein bisschen übertrieben. Nun welche Alternativen gibt es?!

Weniger Gepäck? Noch weniger wird eng, und Ski, Skischuhe, Helme, Skianzüge & Co sind nun mal so groß wie sie sind. Auch zelten gehen wir schon nur in der Minimalversion.

Mehr Platz? Ohne anderes Auto, aber machbar. Ein Hänger kam nicht in Frage, also blieb die Gepäckbox als einzige Option bestehen.

Die BackSpace Boxen von Thule erschienen mir auf den ersten Blick ziemlich praktisch. Viel Stauraum, nichts muss aufs Dach gehoben werden, leicht zugänglich, wenig Windwiderstand. Was auf den erstwn Blick perfekt aussah stellte sich dann doch als die Zweite Wahl heraus. Wir bräuchten eine Anhängerkupplung, sollten wir noch einen Fahrradträger wollen, muss dieser aufs Dach und Räder aufs Dach wird kompliziert, bin ich ja fast so niedrig, wie das Auto hoch.

Also doch: Dachträger und die klassische Dachbox. Klar war, die Dachbox muss lange genug für Ski sein und vier Paar fassen. Ausführliche Recherchen zeigten schnell, das alles was mir gefallen würde, relativ teuer ist. So folgte eine ausführliche Kleinanzeigensuche und schnell war eine Thule Alpine 500 eingezogen, aus erster Hand, keine fünfmal benutzt inkl. Lieferung (mangels Dachträger zur Abholung) für 100€. Kurz vor Weihnachten ergatterten wir schnell noch einen Dachträger mit T-Nut für 65€. Ein neuer Box-Montagesatz kostete uns 16€ beim Autoteilegroßhändler.

Gänz so einfach gestaltete sich die Montage des Dachträgers dann jedoch nicht, weil uns der passende Schlüssel nicht mit ausgehändigt wurde beim Kauf, wir dies aber natürlich erst drei Tage vor dem Skiurlaub gemerkt haben. Letztlich konnte uns dann ein Feuerwehrkollege aushelfen und Dachträger sammt Box war in 30 Minuten aufs Dach gebastelt.

Ein- und ausladen der Skier im Urlaub gestaltete sich einfacher als gedacht, ist jedoch alleine etwas verzwickt, wenn man möchte, dass Autolack und Ski überleben. Das runterholen der Dachbox war in 30 Sekunden erledigt, um uns jedoch die nötige Flexibilität zu erhalten wohnt der Dachträger jetzt erstmal auf dem Auto.

186€, einige viele Nerven und etwas Zeit ärmer, aber 500l Stauraum reicher. Letztlich wäre ein neuer schöner großer toller Bus natürlich wunderbar grandios, aber betrachtet man Aufwand und Kosten war die Dachbox definitiv die vernünftigere Alternative. Wir sind damit zufrieden und unser erster Eindruck stimmt mit unseren Vorstellungen überein.